PUBLIC DEBATE

ZU HAUSE IN DER STADT - Debatte 3
Experiment Umnutzung - Wohnraum neu erfinden

Dienstag, 3. Dezember 2013, 18.30 Uhr


Dreiteilige Diskussionsreihe zum Stand und zur Zukunft des Wohnungsbaus. 
Eine Gemeinschaftsproduktion des ANCB und der Wüstenrot Stiftung.



Auf dem Wohnungsmarkt der Großstädte herrscht Mangel. Die Prognosen diagnostizieren, dass schon im Jahre 2070 mehr als 70 % der Bevölkerung in den Städten leben werden. Das bedeutet einen zunehmenden Bedarf an Wohnraum. Um die aktuelle Nachfrage zu decken und die Preise stabil zu halten, sollen neue Wohnungen gebaut werden, doch bereits jetzt kritisieren Verbände und Politiker die nicht ausreichende Anzahl der geplanten Maßnahmen.

Im Kontrast dazu stehen viele Bürokomplexe und ehemalige Industriebauten leer und bieten eine große Ressource an ungenutztem Potential. Abriss oder Umnutzung bzw. Revitalisierung stehen sich oft in einer Art Lagerkampf gegenüber. Welche Chancen bieten sich hier für die Städte? Welche Wohnqualitäten sind machbar und ist es aus wirtschaftsökonomischen Überlegungen überhaupt sinnvoll, diese Bauten umzunutzen?

Begrüßung
Hans-Jürgen Commerell, Direktor, ANCB The Metropolitan Laboratory, Berlin - 00:00:00 - 00:03:18
Dr. Kristina Hasenpflug, Wüstenrot Stiftung, Ludwigsburg - 00:03:24 - 00:06:57
Beate Engelhorn, Kuratorin der Gesprächsreihe, Aedes, Berlin - 00:07:04 - 00:11:47
Moderator
Olaf Bartels, Architekturkritiker, Hamburg/Berlin - 00:11:56 - 00:12:18
 
Einführung
Prof. Philip Ursprung, Institut für Geschichte und Theorie der Architektur, ETH Zürich, Zürich - 00:12:19 - 00:24:48
Diskussion - 00:25:01 - 01:43:05
Gisbert Dreyer, Projektentwickler, Planungsgesellschaft München
Stefan Forster, Architekt, Frankfurt am Main
Uli Hellweg, Geschäftsführer IBA Hamburg
Rolf Novy-Huy, TRIAS, Stiftung f. Boden, Ökologie u.Wohnen, Hattingen


Veranstalter: ANCB The Metropolitan Laboratory, W├╝stenrot Stiftung


Teil der Serie:
Zu Hause in der Stadt
Debatte 1
Debatte 2

Teil des Projekts:
Just Living: Housing Models for the Future

und des ANCB Themas:
Actors and Agency



 





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